Ein Ort der Erinnerung und Begegnung

„Wenn wir die Sterne am Himmel sehen, erinnern wir uns an sie“, sagte Angelika Heimisch bei der ersten Gedenkfeier für Sternenkinder an der eigens dafür errichteten Gedenkstätte im Klenzepark Ingolstadt. Über ein Dutzend Familien und Angehörige gedachten am Tag der Sternenkinder, gemeinsam mit Vertretern von ELISA, ihrer zu früh verstorbenen Kinder. Die Gedenkstätte, als ein Ort der Erinnerung und Begegnung, befindet sich übrigens Nahe des Turm Triva. Das sternenförmige Beet und eine großgewachsene Eiche – der Sternenkindbaum, an dem nun kleine Sterne für jedes Kind hängen, sind der Öffentlichkeit frei zugänglich. Wir erhoffen uns auch dadurch dieses wichtige Thema aus der Tabuzone herauszuholen und möglichst viele Mitmenschen zu erreichen. Wir hoffen sehr, dass der Ort weiterhin mit Respekt behandelt wird. ELISA-Geschäftsführerin Nadine Dier betonte, wie wichtig dieser Ort für Trost und Gemeinschaft ist und dankte besonders Frau Petra Kleine (Ingolstadt´s 3. Bürgermeisterin), Frau Wittmann-Brand (Bauamt) und Frau Gastl (Gartenamt) für ihre Unterstützung. Denn lange haben wir nach so einem Ort gesucht. Die nächste Gedenkfeier findet übrigens am 15. April 2026 statt.